the_third

joined 2 years ago
[–] the_third@feddit.de 1 points 9 months ago

KeepassXC does TOTP out of the box.

[–] the_third@feddit.de 15 points 9 months ago* (last edited 9 months ago)

Who here really has the time to stand, think and waste in the shower?

Me, my village gets its water from a spring in the mountains above that provides many times what we consume. Water is just a flatrate utility. The energy to heat it comes exclusively from photovoltaics and solar thermal panels between April and October. Standing under the hot shower is literally free for me in those months.

Rest of the year, eh, okay I either pay for electricity or stuff four more pieces of wood into the stove for half an hour worth of hot shower water, so, basically free as well.

[–] the_third@feddit.de 6 points 9 months ago

Yep. I dabble in recruiting related stuff at conferences and expos for our company occasionally and I usually meet one or two young people that get the "get in contact!" remark on the protocol sheet. They're out there, they're just rare.

[–] the_third@feddit.de 19 points 9 months ago

Imagine having a job where you can spew buzzword-y bullshit like this all day and never have to show anything for it.

If I promise something in a daily, I better have at least an experimental implementation for it a week later.

[–] the_third@feddit.de 1 points 9 months ago

So, you go ahead and build one then.

[–] the_third@feddit.de 27 points 9 months ago (1 children)

To be fair, personal greed causes the same as well. In non capitalist countries, the answer to this might have been "because Dimitri the quality assurance engineer now has a very light and sturdy hunting stand at home".

[–] the_third@feddit.de 10 points 9 months ago* (last edited 9 months ago)

Herbert Feuerstein, a german journalist and entertainer went as far as to record his own one hour feature for his previous employer, a public ratio station in the western part of Germany to broadcast after his death. It's an hour of his favourite music, him telling the story of how all that came to be and some remarks on life and everything. I quite liked the idea and the way he executed it.

[–] the_third@feddit.de 1 points 9 months ago

We're getting one free newspaper per week here 🤷

[–] the_third@feddit.de 18 points 9 months ago (7 children)

Just let a few sheets of old newspaper soak it up and burn it in the stove or the barbecue, done. Have none of those, just throw the hardened paper in the trash.

[–] the_third@feddit.de 4 points 9 months ago

Okay, okay, you had to get that out, right? Better now?

[–] the_third@feddit.de 4 points 9 months ago (4 children)

People around here usually have trailers behind their normal cars for that. Works fine.

[–] the_third@feddit.de 3 points 9 months ago

The severity of the problem depends on external factors:

  • do you live in a dry and salt-free environment? No problem.
  • did the maker of your car implement disc wiping as a precaution? No problem.
  • did the maker of your car implement intermittent brake blending during recuperation? No problem.
  • is your car less driven in wet and salty conditions and then always store in a dry, warm garage? No problem.
  • does your car have drumsin the rear and near-undersized discs in the front? Less of a problem.
1
submitted 10 months ago* (last edited 10 months ago) by the_third@feddit.de to c/dach@feddit.de
 

Inhaltsspiegel:


Tesla-Proteste - Vereint im Hass aufs E-Auto

Bei den Protesten gegen Teslas Gigafactory geht es längst nicht mehr nur um Wasser und Wald. E-Autos werden nun auch von links verteufelt. Ein Akt der Selbstsabotage.

Ein Kommentar von Ruth Fend 10. Mai 2024, 11:11 Uhr

Einst zielten die Aktionen der Klimabewegung gegen die Fossilindustrie, jetzt heißt es: Tesla zerstören. Damit richtet sie sich mehr gegen die Lösung statt gegen das Problem.

Die Klimabewegung, oder zumindest ein Teil von ihr, hat einen neuen Slogan. Er macht auch wieder die Runde, wenn bei den Aktionstagen Ende dieser Woche etliche Umweltorganisationen und Bürgerinitiativen in Grünheide protestieren: "E-Autos retten nur die Autoindustrie [ https://www.zeit.de/2024/12/tesla-werk-brandenburg-proteste-elon-musk ], nicht das Klima!" Ein weiterer der Initiative Tesla stoppen [ https://teslastoppen.noblogs.org/machmit/warum/ ] lautet: "Saubere Elektroautos sind eine dreckige Lüge!" Was einst als Protest gegen den Bau einer riesigen Fabrik im Wasserschutzgebiet begann, ist mittlerweile auf dem Niveau von Fake-News angekommen. Herzlichen Glückwunsch. Natürlich ist Elon Musk [ https://www.zeit.de/thema/elon-musk ] ein geradezu unwiderstehliches Feindbild für Kapitalismuskritiker: ein libertärer und zunehmend abgedrehter US-amerikanischer Milliardär, der nicht eben für seine Arbeitnehmerfreundlichkeit bekannt ist und auf X die Agenda der AfD pusht. Und dann baut er seine E-Autos auch noch so schwer und PS-stark, dass sie unnötig viel Strom verbrauchen [ https://www.zeit.de/mobilitaet/2024-04/ elektroautos-reichweite-batterie-studie ], pfui! Ressentiments gegenüber dem Konzernchef, mögen viele auch berechtigt sein, sind aber noch kein guter Grund, gleich die gesamte E-Technologie zu verteufeln. Die Branche besteht ja nicht nur aus martialischen Cybertrucks [ https://www.zeit.de/mobilitaet/2023-11/tesla-cybertruck-elon-muskrepublikaner-usa ]. Im Übrigen reicht auch die Wasserproblematik dafür nicht aus, aber dazu später. Bei der Klimabilanz gibt es keine Fragezeichen Erst mal zu den Fakten: E-Autos sind deutlich besser für das Klima als Verbrenner [ https://www.zeit.de/mobilitaet/2023-09/elektroautoselektromobilitaet-kaufpreis-strompreis-umweltfreundlichkeit ], auch wenn man das oft herangeführte Argument der umweltbelastenden Batterieproduktion berücksichtigt. Über den gesamten Lebenszyklus stößt das E-Auto [ https://www.zeit.de/thema/elektroauto ] fast 50 Prozent weniger CO₂ [ https://www.ifeu.de/publikation/neukauf-eines-elektro-pkw-oder-weiternutzung-desalten-verbrenners/ ] aus als ein Verbrenner. Auch im Vergleich zu Gebrauchtwagen [ https://www.zeit.de/mobilitaet/2023-12/gebrauchtwagenklimaschutz-elektroauto-umstieg-studie ] steht es besser da. Deshalb ist es ein wichtiger Baustein für den Klimaschutz, auch wenn es das Klima natürlich nicht im Alleingang retten kann. Eine dreckige Lüge sind E-Autos nur, wenn man von Autos das Unmögliche erwartet: dass sie keinerlei ökologischen Reifenabdruck hinterlassen. Und wenn man, wie die linken Fundamentalkritiker, glaubt, dass sich das Auto abschaffen lässt, wenn man das nur laut genug fordert. Wenn man nur ausreichend Geld für Schiene, Radwege und ÖPNV ausgibt, schwört ganz Deutschland dem Individualverkehr schon ab – klar. Hackfleisch in der Ladesäule Eine solche Realitätsverweigerung verträgt sich schlecht damit, dass die Klimakrise so schnell wie möglich bekämpft werden muss. Zur Verkehrswende gehört beides: ein besserer öffentlicher Nahverkehr und Fahrradfreundlichkeit, aber auch sauberere Autos. Die linken Aktivistinnen verbünden sich mit ihrem unterkomplexen Antikapitalismus unfreiwillig mit all jenen, die mit dem EAuto Kulturkampf aus der entgegengesetzten Richtung betreiben: veränderungsfeindlichen Verbrennerfans und rechten Opportunisten.

Der Spiegel berichtete [ https://www.spiegel.de/auto/elektroauto-fahrer-werdenoft-gemobbt-was-steckt-hinter-der-wut-a-22efc214-9102-4426-a506b130fbb70396 ] vor einigen Monaten, wie E-Autofahrer inzwischen gemobbt werden, oft kommen die Angriffe von rechts außen. Der Präsident des Bundesverbands EMobilität, Kurt Sigl, sagte, dass sein Tesla von Hassern angepinkelt und angespuckt, mit Lippenstift mit "E-Arschloch" bekritzelt wurde. In München gehen den Stadtwerken zufolge 15 Prozent der Ladesäulenstörungen auf Vandalismus zurück, eine wurde mit Hackfleisch verstopft. Die Geschäftsführerin der Opferschutzorganisation HateAid nennt im Spiegel Angriffe gegen Elektroautobesitzer in sozialen Netzwerken einen bundesweiten Trend. Hätten lange Zeit besonders Windräder Anfeindungen ausgelöst, so richte der Zorn sich nun auffällig oft gegen batteriebetriebene Fahrzeuge. Die AfD schürt diesen Zorn. Sie will nicht nur sämtliche Klimaschutzgesetze in Deutschland und Europa abschaffen, sie wetterte auch gegen Teslas Gigafactory und machte sie für Wassermangel und Dürre in der Region verantwortlich – natürlich nicht den Klimawandel. Der wahre Wasserverschwender ist der Bergbau Wenn eine Region bereits unter Wassermangel leidet, muss jede wasserintensive Industrieproduktion dort hinterfragt werden. Aber vergleicht man einige Zahlen, erscheint auch in Bezug auf den Wasserverbrauch [ https://www.zeit.de/wirtschaft/2024-03/tesla-wasserverband-strausberg-erknerschulen-abwasser/komplettansicht ] die Kritik an Tesla zumindest überzogen. Im Jahr 2023 hat das Tesla-Werk knapp 500.000 Kubikmeter Frischwasser verbraucht, weniger als die Hälfte des Spargelhofs Klaistow in der Region. Und ein Bruchteil dessen, was der Braunkohlekonzern LEAG für sich beansprucht: 44 Millionen Kubikmeter. Dass die AfD sich für solche Realitäten nicht sonderlich interessiert, verwundert nicht. Schließlich behauptet sie auch, E-Autos zerstörten die deutsche Autoindustrie, besonders Ostdeutschland hänge am Verbrenner – und verschweigt, dass insbesondere der Osten von der E-Mobilität profitiert. Jedes zweite hierzulande hergestellte E-Auto wurde 2022 in Ostdeutschland produziert [ https://www.zeit.de/2024/21/elektromobilitaet-volkswagenwerkzwickau-sachsen ]. Die deutsche Autoindustrie gerät eher dadurch ins Hintertreffen, dass sie die Elektrifizierung verschlafen hat. Von Umweltschützern würde man sich mehr Differenzierungsvermögen erwarten. Und mehr Konzentration aufs Wesentliche, die Bekämpfung der Dürreursachen etwa. Die Elektrifizierung des Verkehrs geht nicht nur deshalb so schleppend voran, weil E-Autos für viele Menschen noch zu teuer sind oder sie sich von Reichweiteängsten abschrecken lassen. Es liegt auch am Image, an den Zweifeln, die von allen Seiten gestreut werden. Im aktuellen Monitoringbericht der Deutschen Energie-Agentur stellen 60 Prozent infrage [ https://www.bayerninnovativ.de/de/ehubs/seite/e-mobilitaet-mit-imageproblem ], ob Elektroautos tatsächlich umweltfreundlicher als Pkw mit anderen Antriebsarten sind. Die Elektromobilität hätte das Potenzial, Klimaschutz und Wohlstandssicherung zu vereinbaren. Sie verringert CO₂ im Individualverkehr, hier finden Innovationen statt und es entstehen qualifizierte Arbeitsplätze. Es ist schon erstaunlich, wie es so weit kommen konnte, dass ein Teil der Lösung dermaßen polarisiert: rechts und links, geeint im Kampf gegen das E-Auto. Deutschland zeigt sich gerade meisterhaft darin, sich selbst zu sabotieren.

 

So, let's say I have a mesh exported as a DAE file. Might be from a 3D scanner, might be from some photogrammetry using my quadcopter. I want to take measurements. Maybe put a plane through a house roof based on three points and then measure the angle towards the ground. Something like that.

I've found that Zeiss Inspect might be the tool of choice, however that feels very much geared towards industrial users with deep pockets and might disappear at any time, at least for free. Is there anything else you use for these cases?

 

...and someone shielded the recording electronics of a 360° camera and shoved it through there.

Apparently, the electrons interact with the DNA of biological pathogens enough to render is unusable, while materials are unaffected.

I assume the visual noise before and after passing through the veil of electrons is from the electrons interacting with stuff and being reflected at random angles.

 

Testprint - remove - measure - testprint - remove - measure - testprint - sleep - coffee - testprint WHATISTHATNOISE.

We will be reviewing processes around here.

 

EDIT: I've followed empireOfLove@lemmy.one 's suggestions and I have rerouted the bowden tube. Tomorrow I'll start another print and see the results. I'll report back.


Here's the whole printer during that print...

https://files.catbox.moe/smtxlj.webm

...and here's a detail image:

The printer is a Creality CR5 Pro HT running Klipper - although I doubt this is too relevant. The extruder is of the "push type" with the hotend only including the heated nozzle. Current speed is 70mm/s in the layers but at the moment of the video 35mm/s due to the top layer.

I have no idea why, with a relatively symmetrical print just this corner is so messed up and underextruded. Any idea would be nice.

 

Weather is shit outside, rain beating down against the shutters. Got wet to the skin during the evening walk. Luckily, humans have mastered the art of stuffing fire into a neat windowed box and pushed a couch in front of it, so yeah, all's right with the dogworld for now.

 

original: https://youtu.be/ybvcv3-4--A?t=44

StreetView 2015: https://www.google.de/maps/@39.2488604,-106.2917636,3a,75y,310.14h,76.88t/data=!3m6!1e1!3m4!1sMDlISJHKc8hCFMdg59ucRg!2e0!7i13312!8i6656?entry=ttu

Not exactly the same spot, but, yeah. Interesting to see how many of those old wooden houses still are in use today.

view more: next ›